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Reisebericht 2017 Irland - Roadtrip und Dublin

Dieses Thema im Forum "Reiseberichte von MIA_Steve" wurde erstellt von MIA_Steve, 8. August 2017.

  1. MIA_Steve

    MIA_Steve Hausmeister Mitarbeiter

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    Hi Forum!

    Letzte Woche ging es relativ spontan auf die grüne Insel.

    Natürlich habe ich für alle interessierten jede Menge Fotos mitgebracht. Viel Spaß mit Teil 1 von 5!
    30.07.17

    Üblicherweise bin ich bekennender Ultra-Frühbucher. Dieses Mal hatte ich die spontane Gelegenheit, mich einer Irland-Reise anzuschließen. Ein 5-tägiger Irland Roadtrip mit Ende in Dublin. Passende Flüge waren noch verfügbar und auch bei den Hotels gab es noch Zimmer - zumindest in der Nähe zu den bereits gebuchten Hotels.

    Sonnenaufgang während der Fahrt zum Flughafen. Tiefer Nebel wabert durch die Landschaft.
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    Im Munich Airport Center wird gerade eine Bike-Strecke aufgebaut.
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    Kreative Lufthansa Werbung - Roter Teppich zum A350.
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    Frühstück gibt es in der Senator Lounge. Da Irland kein Schengen-Land ist, geht es im Terminalbereich H los.
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    Blick aus dem Flieger - blauer Himmel. Die Wettervorhersage für Irland ist nicht der Hit.
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    Im Lufthansa Airbus A321-231 D-AIDB sitze ich mal wieder auf 11A - meinem Lieblingsplatz.
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    Kurz nach dem Start in Richtung Dublin.
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    Dank eines freundlichen Spenders erhalte ich ein leckeres Essen aus der Business Class.
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    Anflug auf Dublin - die grüne Insel sieht schon jetzt vielversprechend aus.
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    Auf dem Weg zum Gate.
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    Die Immigration dauerte einige Zeit. Dann noch kurz auf die Koffer warten.
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    Dieses Terminal des Flughafens ist wirklich hässlich!
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    Der Shuttle Bus bringt uns zur Hertz Autovermietung.
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    Dort wartet ein Renault Kadjar auf uns.
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    Und schon sind wir auf der Autobahn. Unser heutiges Hotel ist auf der anderen Seite des Landes. Wir müssen also etwa 280 Kilometer quer durch Irland.
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    Erste Eindrücke von der Landschaft.
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    Dann fahren wir in einen ordentlichen Regenschauer.
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    Nach knapp 100 Kilometern ist uns nach einer kurzen Pause und wir folgen einem zufällig ausgewählten Sehenswürdigkeiten-Schild.
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    Es führt uns zum Rock of Dunamase.
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    Der Hügel ragt 150 Meter hoch über die sonst flache Landschaft und wurde daher seit jeher für Verteidigungszwecke genutzt. Die Ruinen sind bis teilweise über 1000 Jahre alt.
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    Von hier oben hat man einen tollen Ausblick auf das Umland.
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    Unzählige Strohballen sprenkeln die Umgebung.
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    Wo auch immer es grün ist, findet man meist Schafe oder Kühe.
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    Diese hübsche kleine Kirche steht direkt neben dem Hügel.
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    Unser nächster Rastplatz: Die Barack Obama Plaza Raststätte. Seit bekannt wurde, dass Barack Obama familiäre Wurzeln in der nahen Ortschaft Moneygall hat, ist man hier im absoluten Obama Fieber.
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    Irgendwann geht es nur noch auf der Landstraße weiter.
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    Dann taucht unser erstes Tagesziel am Horizont auf: Die Cliffs of Moher.
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    Die Anfahrt führt an einem Golfplatz vorbei. Mitten drin eine Ruine. Die Wolken hängen auffallend tief.
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    Die klippen sind eine der beliebtesten Touri-Attraktionen des Landes. Der Parkplatz ist entsprechend voll. Trotz des einsetzenden Regens fahren wir für 6 Euro pro Insasse auf den Parkplatz.
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    Von dort ist es noch ein kleiner Spaziergang zu den Klippen.
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    Die Cliffs of Moher ragen über 200 Meter hoch aus dem Meer heraus.
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    Man beachte die winzigen Personen auf der Steilklippe.
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    Die eindrucksvolle Szenerie tröstet über das regnerische Wetter hinweg.
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    Überwuchertes Geröll auf dem Felsvorsprung.
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    Die einzelne Felsnadel ist ein absoluter Eyecatcher.
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    Wer mutig ist, kann abseits der Pfade höher hinauf klettern.
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    Ich vor den Klippen.
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    In der Mitte tut sich eine große Höhle auf.
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    Auch in die den Klippen entgegengesetzte Richtung hat man einen tollen Ausblick. Überall grasen Rinder unter den tollsten Bedingungen.
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    Blick auf das Örtchen Lahinch.
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    Von den Klippen zu unserem Hotel sind es noch etwa 20 Kilometer. Zwischendrin noch ein kurzer Stopp an diesem kleinen Strand.
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    Über diese Brücke geht es weiter gen Hotel.
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    Gebucht ist das Bellbridge Hotel in Spanish Point.
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    Ein Hotel im sehr ursprünglichen Stil.
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    Einen Aufzug geht es nicht, zum Zimmer geht es nur über eine schmale Treppe.
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    Das gebuchte Doppelzimmer.
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    Mit Blick auf Parkplatz und Meer im Hintergrund.
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    Abendessen gibt es direkt im Hotel. Dort wird ordentlich aufgetischt. Lecker!
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    Ordentlich satt gibt es noch einen kurzen Spaziergang.
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    Das Hotel steht nur wenige Meter vom Meer entfernt. Wind und Wellen sind in den Zimmern deutlich zu hören.
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    Spanish Point ist ein beliebtes Ziel für Surfer.
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    Die Sonne geht über dem Meer unter. Tiefhängende Wolken und Regen im Hintergrund komplettieren das Bild.
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    Die Sonne taucht die Landschaft in ein tolles goldenes Licht.
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    Ein Regenbogen endet direkt über diesem Bauernhof.
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    Zum Abschluss noch ein Blick in das Zimmer im Bellbridge Hotel.
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    Sonnige Grüße!
     
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  2. Lonici

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    Meh, aktueller Reiseberichte, nicht mal aus Florida und dann noch soooo viel Fotos und wenig Text - ich weiß nicht, ob ich das gut finden kann :eek:

    :009::wuff:
     
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  3. MIA_Steve

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    Vorsicht, Ironie funktioniert speziell im Internet nicht immer und nicht bei jedem :0141:

    :009::wuff:
     
  4. MIA_Steve

    MIA_Steve Hausmeister Mitarbeiter

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    Und hier kommt Tag 2 :)

    31.07.17

    Guten Morgen! Frühstück gibt es direkt im Hotel. Ich war der einzige, der ein Zimmer ohne Frühstück gebucht hat. Beim Check-In bekam ich es kurzerhand geschenkt.
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    Tolles Wetter in Spanish Point! Hotel und Meer von der Brücke aus gesehen.
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    Wir wollen die Cliffs of Moher nochmals bei besserem Wetter erleben und begeben und aus auf den Weg.
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    Schnappschuss während der Fahrt.
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    Kaum bei den Klippen angekommen, war es das auch schon wieder mit dem tollen Wetter.
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    Ein dicker Regenschauer ist nur noch wenige hundert Meter entfernt und sorgt für einen Regenbogen an den Klippen.
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    Panorama an den Cliffs of Moher.
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    Wir finden und mit dem Wetter ab und verlassen diesen beeindruckenden Ort endgültig.
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    Ein kleines Haus nahe der Klippen.
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    Kaum sind wir einige Kilometer weiter, herrscht wieder schönster Sonnenschein.
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    Kurzer Stopp an diesem Strand.
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    Windig und kalt. Dennoch waren dort tatsächlich Leute baden. Urgh.
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    Glücklich Kühe und das Trump International Golf Resort im Hintergrund.
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    Wir passieren das Örtchen Doonbeg.
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    Dann erreichen wir die Stadt Kilkee.
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    Am Strand steigen wir kurz aus.
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    Und beschließen zu den Klippen im Hintergrund zu fahren.
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    Vom Parkplatz beim Diamond Rocks Cafe aus geht ein Weg entlang der Klippen.
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    Sicher spielt das Wetter auch eine Rolle - der Kilkee Cliff Walk gefällt uns sofort besser, als die Cliffs of Moher.
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    Das Meer brandet an den vorgelagerten Felsen und bekommt so eine tolle türkise Farbe.
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    Der Ort Kilkee im Hintergrund.
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    Rundumblick.
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    Ich traue mich an den doch einige Meter tiefen Abgrund.
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    Einfach genial hier!
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    Und noch ein Klippen-Panorama.
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    Die Höhe der klippen nimmt stetig zu.
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    Die grüne Insel frönt ihrem Namen.
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    Wir steigen wieder einige Meter hinab und finden uns in dieser atemberaubenden Szenerie wieder. Urteil: Besser als Moher!
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    Die omnipräsenten Rinder haben es wirklich toll in Irland.
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    Die recht zuverlässige Wetter-App sagt baldigen Regen voraus und wir machen uns auf den Rückweg.
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    Wandern macht Appetit und wir kehren im Diamond Rocks Cafe ein.
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    Frühstück gibt es bis 12:30 - ich bekomme ausnahmsweise noch eine Minute danach eine Portion Eggs Benedict.
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    Zurück in Kilkee ziehen dann tatsächlich dunkle Wolken auf.
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    Statt großen Supermärkten findet man in Irland noch viele kleine innerstädtische Händler - was durchaus einen etwas rückständigen Eindruck hinterlässt.
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    Fahrt durch Kilrush.
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    Konventionelle und erneuerbare Energie.
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    In Killimer fahren wir auf die Fähre nach Tarbert und ersparen uns so etwa 120 Kilometer Umweg über Limerick.
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    Die Überfahrt dauert nur gute 15 Minuten.
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    Fähre in 360 Grad.
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    Die Tarbert Power Station ist ein spannendes Motiv.
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    Und auch der vorgelagerte Leuchtturm ist durchaus fotogen.
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    Ein Segelboot kreuzt unseren Weg und wird aggressivst von unserem Kapitän angehupt.
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    Ankunft in Tarbert.
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    Auch wir verlassen die Fähre und setzen unseren Weg vor.
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    Wir durchfahren Listowel.
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    Und überqueren den River Feale.
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    In Farranfore müssen wir an einem Bahnübergang warten.
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    Kühe, Zug und Flugzeug. Der Flughafen Kerry ist nicht weit entfernt.
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    Kurze Zeit später erreichen wir unser heutiges Ziel: Killarney. An einem der Seen des Killarney Nationalparks besuchen wir das Ross Castle.
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    Das gute Wetter hat uns wieder verlassen.
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    Während man sich anderenorts über graue Wolken ärgert, passen sie immer wieder verblüffend gut zur irischen Landschaft.
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    Boote am Lough Leane.
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    Wir durchqueren Killarney und wollen noch etwas die Umgebung erkunden. Unabsichtlich finden wir uns plötzlich auf dem Ring of Kerry, der legendären Küstenstraße wieder. Das war eigentlich erst für morgen geplant. Die Straßen sind eng. Busse dürfen daher nur in eine Richtung fahren - uns entgegen. Die vielen Bäume sorgen für einen grünen Tunnel.
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    Stehen bleiben, Außenspiegel einklappen und dem Busfahrer vertrauen. Am Ende trennen die Fahrzeuge nur noch Millimeter.
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    Derrycunihy Church.
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    Gegenüber der Kirche gibt es einen Wildbach zu bewundern.
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    Entlang der Route gibt es einige Haltepunkte. Kurze Kletterpartien offenbaren wundervolle Ausblicke. Wie hier auf den Upper Lake.
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    Upper Lake Panorama.
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    In der Kurve wird es wieder eng.
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    Schildern warnen an den Parkplätzen vor Einbruch.
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    Der Upper Lake ist wirklich ein landschaftlicher Juwel.
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    Und auch der Blick von der anderen Straßenseite ist malerisch.
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    Panorama vom Ring of Kerry mit Ausblick auf beiden Straßenseiten.
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    Schließlich machen wir noch einen Spaziergang zum Torc Wasserfall.
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    Dann geht es zu den Hotels in Killarney.
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    Ich checke im Eviston House, einem Best Western Hotel, ein. Es liegt mitten in der Innenstadt von Killarney.
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    Hungrig suchen wir in der Stadt nach einem guten Lokal fürs Abendessen.
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    Tripadvisor schlägt uns Murphys Bar vor.
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    Die Empfehlung passt und wir freuen uns über ein leckeres Abendessen.
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    Nach dem Essen geht es noch kurz ins Hotel zum Entspannen.
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    Hotel-Lobby.
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    Das Zimmer passt, das Bad ist ziemlich trist.
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    Das obligatorische Zimmer-Panorama.
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    Dann endet der Tag mit einer Pub-Tour durch Killarney.
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    Pub 1.
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    Pub 2 mit Live-Musik.
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    Pub 3 hält eine Überraschung bereit.
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    Erst wenn man aufs Klo muss, entdeckt man den riesigen Innenhof mit Live-Musik.
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    Genial!
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  5. Lonici

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    Sehr schön, schon wieder ein Fleckchen Erde, wo ich unbedingt hin muss! :007:
     
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  6. MIA_Steve

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    Und damit zur restlichen Fahrt über den Ring of Kerry:

    01.08.17

    Nach dem Frühstück treffen wir uns um Killarney zu verlassen. Es geht vorbei an der Marienkathedrale.
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    Heute fahren wir den Ring of Kerry in die entgegengesetzte Richtung. Der Ort Killorglin.
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    Ein Zirkus als Farbtupfer in der Landschaft.
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    Und wieder stelle ich fest: Gerade diese Wolken machen die irische Szenerie so einzigartig.
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    Auf der Landkarte sehen wir eine schmale Landzunge bei Cromane. Wir verlassen den Ring of Kerry und fahren auf diese.
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    Links und rechts vom schmalen Landstreifen ist das Meer. Gerade ist Ebbe.
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    Ein Schiff liegt auf dem Trockenen.
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    Auf der anderen Seite der Bucht gibt es einen punktuellen Fleck Sonne.
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    Dazu wieder ein Regenbogen.
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    Wir fahren zurück auf den Ring of Kerry und auf diesem weiter.
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    Bald wird es bergiger.
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    Der Ring of Kerry führt ab hier um die bergige Landschaft herum am Meer entlang.
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    Ein Aussichtspunkt mit Ziege. Obwohl man immer wieder Busse sieht, haben wir nie einen vor uns.
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    Als nächstes steuern wir die Ruine des Ballycarbery Castles an.
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    So habe ich mir Irland immer vorgestellt.
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    Blick auf den Ort Cahersiveen.
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    Ganz in der Nähe sehen wir uns noch den White Strand Beach an.
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    In einer Warnweste patrouilliert ein Mann den Strand.
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    In der Klippe am Strand warten Schwalben Babys auf die Fütterung.
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    Herrlicher Ausblick in die umliegende Landschaft.
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    Auf dem Weg zurück zur Ringstraße. Die Straßen sind äußerst schmal.
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    Farbenfroher Vorgarten.
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    Eine Brücke führt über diese Bucht nach Cahersiveen. Daneben eine marode Eisenbahnbrücke.
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    Ehemalige Kaserne der Royal Irish Constabulary.
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    Fahrt durch die Innenstadt von Cahersiveen.
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    Die Sonne zeigt sich zwischenzeitlich immer wieder.
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    Dann verlassen wir den Ring wieder für einen Umweg.
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    Mit der Fähre setzen wir nach Knights Town auf der Insel Valentia über. Als letzter Wagen passen wir gerade noch aufs Deck.
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    Während der Überfahrt.
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    Valentia ist eine von Europas westlichsten bewohnten Inseln. Überraschend häufig sieht man Palmen in Irland.
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    Einige Kilometer weiter geht es steil bergab zum Meer hinunter.
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    Hier steht das Valentia Island Lighthouse. Der Leuchtturm selbst kostet Eintritt - uns reicht der Anblick von außen.
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    Der Strand neben dem Leuchtturm.
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    Bald führen wir unsere Fahrt auf der Insel fort.
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    Es geht nochmals vorbei an Knights Town.
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    Am anderen Ende der Insel verbindet in Portmagee eine Brücke die Insel mit dem Festland.
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    Die vielen bunten Häuser prägen das Bild in Portmagee.
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    Valentia Island im Hintergrund.
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    In der Fishermans Bar gehen wir Mittagessen.
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    Etwas querfeldein geht es zurück zum Ring of Kerry.
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    Auf der Ringstraße gibt es wieder wundervolle Ansichten von oben.
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    An den schönsten Stellen gibt es Aussichtspunkte mit Parkplätzen.
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    Nur ein paar hundert Meter weiter blickt man auf die vorgelagerten Inseln im Süden.
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    Auch Radfahrer trifft man auf dem Ring of Kerry an.
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    Ein Ort namens Sneem.
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    Ab hier fährt man viel im grünen Tunnel.
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    Da wir den restlichen Teil des Rings ja gestern schon gesehen haben, biegen wir bald ab und fahren weiter gen Cork.
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    Ankunft in Cork.
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    Wir wohnen dort im Oriel House Hotel.
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    Die Lobby.
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    Die Zimmer sind groß und hell.
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    So auch das Badezimmer.
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    Mit leeren Mägen fahren wir in die Innenstadt von Cork.
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    Das Rathaus der Stadt Cork.
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    In der Oliver Plunkett Street soll ein tolles Restaurant sein.
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    Das Elbow Lane Brew and Smoke House.
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    Wir haben Glück und bekommen schnell einen Tisch.
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    Das Restaurant ist komplett offen. Von Speisezubereitung bis zum Abwasch - man kann alles beobachten.
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    Die Steaks werden direkt neben unserem Tisch gegrillt.
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    Mit dem Bunsenbrenner wird dann noch nachbehandelt. Tolles Fleisch, für meinen Geschmack aber etwas viel Rauch-Aroma.
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    Zurück im Hotel nutze ich noch den Poolbereich. Groß genug um eine Kleinstadt zu versorgen.
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    Und zum Abschluss wie immer noch ein virtueller Einblick ins Zimmer.
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  7. Reisezottel

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    Sehr beeindruckende Fotos und wie immer toll berichtet :002:

    Was mich besonders freut: Du isst etwas und schreibst auch darüber :009:

    Viele Grüße. Das Wetter ist heute hier auch irisch
     
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  8. Arndt

    Arndt Well-Known Member

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    Essen
    Sag mal. HAst Du die Bilder alles gespiegelt vor dem Einstellen.

    Die Autos sind ja immer auf der falschen Strassenseite. :009:
     
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  9. MIA_Steve

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    Weiter geht es mit Tag 4. Von Cork geht es weiter nach Dublin:

    02.08.17

    Der Tag beginnt mit einem umfangreichen Frühstück im Hotel.
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    Nach dem Check-Out fahren wir wieder nach Cork.
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    Wir parken nahe der Universität.
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    Die University College Cork (UCC).
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    Das berühmteste Gebäude auf dem Campus.
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    Der erhöhte Campus bietet einen Blick über Campus und einen Kanal des River Lee.
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    Weiter geht es gen Innenstadt. Auch hier wieder anscheinend völlig aus der Zeit gefallene Geschäfte.
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    Cork Townhall.
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    Ein Spaziergang durch die Innenstadt.
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    Die Oliver Plunkett Street, hier waren wir gestern beim Abendessen.
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    Vegetation in einer bunten Regenrinne.
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    Gassenblick.
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    Der Englisch Market ist ein großer Indoor-Markt und gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Cork.
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    Auf dem Weg zurück zum Auto.
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    Das Navi führt uns durch unterschiedliche Wohngegenden Corks.
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    Einen letzten Stopp machen wir am Blackrock Castle.
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    Ganz in der Nähe und mit Blick auf den Hafen.
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    Im Inneren der Burg befindet sich ein angesagtes Restaurant mit langen Wartezeiten.
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    Der River Lee bietet sich für einen Spaziergang an.
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    Die Kühe dürfen sich über einen der wenigen Sonnenstrahlen freuen.
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    Möwe mit Krebs.
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    Dann brechen wir für die lange Fahrt nach Dublin auf.
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    Die Autobahn führt durch die schönsten Szenerien.
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    Als wir uns der Hauptstadt nähern, wird das Wetter deutlich besser.
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    Eine der Pferderennbahnen im Umkreis.
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    Ankunft in Dublin. Wir fahren am Kanal entlang.
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    Der Kanal ist prädestiniert zum faul daneben sitzen.
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    Das Hilton Dublin liegt ebenfalls direkt am Kanal.
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    Ich checke kurz ein. Direkt neben dem befindet sich eine Straßenbahn-Haltestelle über dem Kanal.
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    Wir fahren direkt in die nahe Innenstadt weiter. Ein Pub in Landesfarbe.
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    Micks Mattress Supersotre sorgt für Farbe.
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    Die Bahnstrecke zur Pearse Station verschwindet in der Häuserfront.
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    Direkt daneben befindet sich das Trinity College. Irlands älteste Universität.
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    Tradition meets Beton.
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    Im Gegensatz zu den neuen Fakultätsgebäuden sind die alten Bauten bildhübsch.
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    Weiter geht es, vorbei an der Saint Andrews Church.
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    Eindrücke der Straßen Dublins.
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    Temple Bar ist der große Vergnügungs-Stadtteil und besonders bei Touristen beliebt.
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    Hier reihen sich die Pubs aneinander.
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    Unser Spaziergang geht am Fluss Liffey weiter. Die Ha’penny Bridge aus dem Jahre 1816. Eines der Wahrzeichen der Stadt.
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    Brückenschmuck an der Liffey.
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    Das Dubliner Rathaus.
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    Und nur wenige Schritte entfernt das Dublin Castle.
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    Christ Church Cathedral.
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    Kunterbunte Türen in der Winetavern Street.
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    Die Dame Street ist eine belebte Hauptstraße in der Innenstadt.
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    Heute haben wir einen Tisch im Steakhaus reserviert. F.X Buckley in der Crow Street.
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    Ein tolles Ambiente.
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    Und die Aufschrift ist Programm.
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    Eines der besten Steaks aller Zeiten. Volle Empfehlung!
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    Der Rückweg führt wieder über das Trinity College.
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    Der Campus in der Dämmerung.
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    Eine aufstrebende Gegend - mit slumartigen Wohnblöcken inklusive heftiger Jugendkriminalität hinter der Häuserfront.
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    In den Straßen nahe der Liffey treffen sich alte Bauten und moderne Architektur.
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    Abendlicht über dem Fluss.
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    Die Samuel Beckett Bridge erinnert an eine Harfe.
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    Sie balanciert auf der Stütze im Wasser und ist über diese drehbar um Platz für Schiffe zu machen.
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    Mein Weg zum Hotel führt mich an den großen Internet-Giganten vorbei. Die Europazentrale von Facebook.
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    Nicht weit entfernt davon sitzt Google.
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    Der gesamte Komplex auf beiden Straßenseiten gehört der Suchmaschine.
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    Am Kanal entlang schlendere ich zurück zum Hilton.
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    Auf dem Deluxe Floor gibt es ständig Trinken und kleine Snacks. Eine Lounge hat das Hotel jedoch nicht.
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    Beim Deluxe Room ist der Turndown Service inklusive. Als ich heim komme, läuft klassische Musik, die Vorhänge sind zu, das Licht gedimmt. Außerdem stehen 4 Flaschen Wasser und Pralinen bereit. Der Bademantel liegt auf dem Bett. Nett gemacht!
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    Oben drauf noch diese Leckerei und eine personalisierte Willkommenskarte.
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    Da Badezimmer kann sich auch sehen lassen.
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    Über dem Kanal verkehren die letzten Straßenbahnen des Tages.
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    Panoramen des Deluxe Zimmers.
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  10. Reisezottel

    Reisezottel Well-Known Member

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    Tolle Fotos, besonders auch die Möwe mit Krebs :002:

    Irland muss also auch auf meine Liste. Muss ich nur noch meinen Mann überzeugen :moritz:
     
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  11. MIA_Steve

    MIA_Steve Hausmeister Mitarbeiter

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    Schön, dass ich so erfolgreich Werbung für das Land gemacht habe ;-)

    Und damit zum Abschluss noch der Abreisetag mit dem tolle Long Room. Erinnert an die Bibliothek die wir in Manchester besucht haben.

    03.08.17

    Vorhang auf und Wetter checken. Nicht so toll. Immerhin kein Regen.
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    Das Beobachten der Tram-Station wird nicht langweilig.
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    Das Frühstück lässt nichts vermissen.
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    Nach dem Check-Out ein letzter Blick in die Lobby.
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    Das St. Stephens Green ist ein Park in der Innenstadt.
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    Besonders der Teich des Parks ist hübsch anzusehen.
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    Ein Schwan genießt die Aufmerksamkeit. Wer genau hinsieht erkennt die vielen Regentropfen im Bild.
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    Die Grafton Street ist die typische Großstadt-Einkaufsstraße.
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    Wasser zieht mich einfach magisch an, so laufe ich an der Liffey weiter.
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    Rot auf der Straße und Rot im Wasser.
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    Genial - die Hauswand schmückt ein Eichhörnchen aus Schrott. Das ist Kunst!
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    Im Custom House befinden sich das Umweltministerium und die Kommunalverwaltung.
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    Die Sean 'O Casey Brücke mit den modernen Bauten im Hintergrund.
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    Schon schick!
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    Hinter der Samuel Beckett Bridge kann man den Hafen erkennen.
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    Heute sehen wir uns die Universität nochmals genauer an. Der Zug fährt mitten durch.
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    Fakultät für Geologie. Das Gebäude wird noch mit Torf geheizt.
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    Einer der muffig riechenden Hörsäle.
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    Drei Epochen Uni-Bau.
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    Dann besuchen wir die Alte Bibliothek. Als bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt steht dort eine hundert Meter lange Schlange. Und das trotz eines Eintrittspreises von 13 Euro. Da ehemalige Studenten des Trinity College lebenslange Privilegien genießen und wir zufällig einen solchen dabei haben, kommen wir kostenlos und ohne Anstehen hinein.
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    Höhepunkt der Ausstellung ist das Book of Kells. Eine illustrierte Handschrift aus dem achten oder neunten Jahrhundert. Leider etwas verwackelt.
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    Das Highlight der Bibliothek ist der 1732 erbaute und 64 Meter lange Longroom.
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    Der beeindruckende Saal beherbergt etwa 200.000 alte Texte.
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    Entlang des Ganges stehen Büsten von Homer, Platon, Aristoteles, William Shakespeare und anderen bedeutenden Persönlichkeiten.
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    Nicht Disneyland, dennoch ein Souvenir-Shop vor dem Ausgang.
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    Weite Eindrücke vom Campus des Trinity College.
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    Dann sehen wir uns noch eine Mensa an.
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    Genug Uni. Durch die Grafton Street geht es wieder zum St. Stephens Green.
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    Der Taubenflüsterer.
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    Und auch der Schwan ist noch da.
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    Wir sehen uns noch Parlament an.
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    Sowie die National Gallery.
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    Dann machen wir uns auf den Weg zum Auto.
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    Fotos vom Matress Micks Store. Der Matratzenverkäufer ist eine kleine Berühmtheit und inszeniert sich nicht nur bei YouTube sondern sogar in einem Kinofilm.
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    Während der Fahrt zum Flughafen sehen wir die Samuel Beckett Bücke noch von der anderen Seite.
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    Der schnellste Weg zum Airport führt durch einen mautpflichtigen Tunnel.
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    Dieses Terminalgebäude ist doch deutlich hübscher, als das bei der Ankunft gesehene.
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    Da es gestern großes Chaos am Flughafen gab und durch den Feiertags- und Ferienverkehr viele Passagiere ihre Flüge verpassten, sind wir viel zu früh dort.
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    Lufthansa hat noch keinen offenen Check-In. So machen wir es uns noch in einem Pub gemütlich.
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    Endlich eingecheckt geht es in die scheinbar nagelneue Executive Lounge.
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    Schönes Angebot. Die alte Lounge soll schrecklich gewesen sein.
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    Unser Flieger kommt mit Verspätung in Dublin an und so verzögert es sich auch bei uns mit dem Abflug.
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    Der Flughafen wird natürlich völlig von Ryanair dominiert.
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    Tschüss, Irland!
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    Essen auf dem Heimflug.
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    Erst am Abend erreichen wir München.
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    Irland wusste zu begeistern und wird mich bestimmt wiedersehen. Gerne in der Kombination mit Nordirland, auch das soll ja sehr sehenswert sein.

    Vielen Dank für Mitreisen und liebe Grüße!
     
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  12. Lonici

    Lonici Well-Known Member

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    Hey Stefan

    Wie kriegst du nur immer so viele Bilder in einen Teil rein? :0025: Bei mir ist nach 30 (?) Schluss. :0045:

    Schön waren sie aber schon, deine Irlandimpressionen. Danke dir dafür.
     
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  13. Reisezottel

    Reisezottel Well-Known Member

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    Diese Bibliothek - die ist DAS Argument für meine bessere Hälfte :006:

    Vielen Dank für den wie immer super Reisebericht und schönen Sonntag
     
  14. Arndt

    Arndt Well-Known Member

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    Die Bilder liegen nicht hier auf dem Server - sondern wahrscheinlich auf seinem privaten Webspace - und sie sind hier nur verlinkt.
     
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  15. TiPi

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    Ich tipper eher auf Admin Privilegien ;)
     
  16. Arndt

    Arndt Well-Known Member

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    Nee, diesmal nicht. Die Bilder liegen auf der Domain m7e.de und der Domaininhaber heisst genau so wie der Admin hier.
     
  17. MIA_Steve

    MIA_Steve Hausmeister Mitarbeiter

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    Detektiv Arndt hat zutreffenden ermittelt. Wenn mehr mögliche Bilder in den Berichten erforderlich sind, können wir gerne eine Heraufsetzung des Limits besprechen.
     

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