Reisebericht 2018 Stettin - Dresden - Prag - Krumau

MIA_Steve

Hausmeister
Mitarbeiter
#1
Und noch ein zweiter Reisebericht aus diesem Monat.

Diesmal in 5 Teilen. Viel Spaß!

17.07.18

Da meine Freundin gerade an der Ostsee weilt, bietet sich ein Besuch natürlich an. Daher fliege ich von München nach Stettin und wir treten gemeinsam direkt die Rückreise nach Bayern an - in Form eines kleinen Roadtrips. Los geht es wie üblich am Flughafen München. Die WM ist vorbei und die Public-Viewing-Tribüne wird abgebaut.


Am Terminal 2 hängt Werbung für den A380 im neuen Lufthansa Design.


Im Senator Café scheine ich der einzige in privater Mission zu sein.


Das Senator Café ist übrigens eine kleine, frei im Terminal stehende Lounge. Ohne Toiletten, diese gibt es in den großen Lounges gegenüber. Bemühtes Personal und eine interessante kulinarische Auswahl machen das Café "klein aber fein".


Heute geht mein Flug tatsächlich vom Satelliten-Terminal. Dorthin führt eine 2-minütige Bahnfahrt.




Die Senator Lounge im T2S.


Die Morgensonne scheint hinein.




Die Bar mit Blick aufs Vorfeld.


Platz 1A in Economy beim zweiten Flug - sicherer Hinweis auf einen kleinen Flieger.


Die Liege-Sessel machen faul.


Der Lufthansa Airbus A321-131 D-AIRD rollt vorbei.


Gegen 9 steige ich in den LOT Embraer ERJ-195LR SP-LNH.


Der Flieger in zweireihiger Bestuhlung für den Flug nach Warschau.


Der Platzvorteil am Notausgang ist deutlich.


Bestes Wetter in München - in Polen ist leider Regen angesagt.


Lufthansa-Verkehr auf dem Weg zur Startbahn.


Kurz nach dem Start. Die Allianz-Arena des FC Bayern am rechten Bildrand.




Polen zeigt sich bewölkt mit wenig Sonne.




Anflug auf den Flughafen Warschau.


Gelandet in Warschau fahren wir an einem komplett weißen Airbus A320-232 der Via Airways vorbei.


LOT Boeing 787-8 Dreamliner SP-LRB.


Die Finger scheinen nicht weit genug runter zu kommen, um an unserem kleinen Flieger andocken zu können. Dafür wird eine Treppe bereit gestellt.




Obwohl direkt am Terminal geparkt, geht es zu Fuß zum Bus.


Nachdem der Bus uns im Terminal abgesetzt hat.


Die LOT Business Lounge liegt etwas versteckt direkt neben einer Sicherheitskontrolle.


Es ist eine schmale aber recht lange Lounge.




Modern eingerichtet und interessante Auswahl an Snacks.






Eine unscheinbare Tür führt in die Elite Club Lounge.


Es ist ein fensterloser und deutlich kleinerer Bereich. Dafür mit einem tollen Angebot an Speisen und Getränken.












Am Buffet stehen einige Gerichte zur Auswahl.


Dazu überdurchschnittliche Desserts.




Leitfarbe im Terminal ist Orange.


Ein defektes Flugzeug beschert uns etwa zwei Stunden Verspätung. Per Bus geht es schließlich aufs Vorfeld.


In der LOT Bombardier Dash 8 Q400 SP-EQG sitze ich ganz vorne.


Es gibt keine Wand und so sitze ich direkt zwischen Galley, Toilette und Cockpit.


Autobahnkreuz bei Warschau.


Zumindest über den Wolken gibt es etwas Sonne.


Nach einem sehr turbulenten Landeanflug erreichen wir den Flughafen Stettin. Der komplette Flughafen ist auf diesem Foto zu sehen.


Man landet buchstäblich mitten im Wald.


Einen Bus gibt es nicht, zum Terminal geht es zu Fuß.




Die winzige Gepäckausgabe. Toilettenkapazität im Terminal: Eine einzige Toilette.


Der Ankunftsbereich des Settin Airport.




Von der Stadt Stettin ist der Wald-Flughafen noch etwa 40 Kilometer entfernt.


Stettin empfängt uns mit verfallender Industrie.




Ordentlich Stau auf dem Weg in die Innenstadt.




Die Hakenterrasse am Ufer der Oder.


Unser Hotel: Das Novotel Stettin City.


Eine schicke Lobby.






Dafür Renovierungsstau bei den Zimmern.




Unsere erste Stadterkundung beginnt bei der Kunstakademie.




Die Galeria Kaskada - ein großes Einkaufszentrum unweit des Hotels.




Im Hintergrund das Schloss Stettin.


Die Philharmonie sieht bei Dunkelheit und beleuchtet wohl deutlich imposanter aus.


Gegenüber steht die Kirche St. Peter und Paul.




Erinnerung an die großen Streiks von 1988.


In der Altstadt. Im Hintergrund wieder das Schloss.




Das Alte Rathaus mit seiner markanten Fassade.


Bunte Häuser am Alten Markt.




Die Jakobskathedrale hinter tristen Wohnblocks.








Zurück im Hotel sehen wir uns noch den Spa-Bereich mit Sauna, Pool und Whirlpool an.




 

MIA_Steve

Hausmeister
Mitarbeiter
#4
Teil 2 - noch mehr spannendes Stettin:

18.07.18

Heute haben wir noch einen vollen Tag in Stettin. Nachdem uns gestern schon klar wurde, dass die Stadt nicht übermäßig viel zu bieten hat, können wir es ruhig angehen lassen. Der Blick aus unserem Hotelzimmer.


Auf der Straße gen Innenstadt.


Da wir im Hotel kein Frühstück inklusive haben, holen wir dieses in einem Café nach.


Pferdekutsche auf dem Weg in die Altstadt.


Eines der vielen Tore in Stettin: Das Königstor.




Es gibt einen langen Rundweg durch Stettin. Dieser ist durch rote Bodenmarkierungen gekennzeichnet und führt zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten.


Die Dachspitzen der Philharmonie.




Das Metallgerippe der Philharmonie als Kontrast zu den Backsteinen der Polizeibehörde.




Die Kirche Sankt Peter und Paul ist geschlossen - ich erlaube mir ein Foto durchs Fenster.


Eine Allee über der Oder.


Mit Blick auf den Hafen.


Links das Nationalmuseum und rechts die Hakenterrasse.


Die Hakenterrasse ist das wohl bedeutendste Bauwerk der Stadt.


Benannt nach dem langjährigen (18781907) Oberbürgermeister Hermann Haken.








An der Westoder.


Weiter geht es vorbei am Adam Mickiewicz Denkmal.


Und der Orthodoxen Kirche St. Nikolas.






Es beginnt zu regnen und wir flüchten in die Galaxy Mall.


Eines der Einkaufszentren direkt in Stettin.




Großer Brunnen im Atrium.


Die kleine Skyline im Umfeld der Mall.


Vorbei an der schon etwas vermoosenden Philharmonie.




Hier befand sich einst das Stadtwäldchen. Nun ein Museum unter Beton.




Unser nächstes Ziel ist das Schloss.




Innenhof mit großer Baustelle.




Insgesamt jetzt auch nicht so spannend.








Es sind nur wenige Meter zum Alten Markt.




Hier findet man viele auch bei Einheimischen beliebte Restaurants.


Auf dem Weg zum Hotel sehen wir uns noch die Jakobskathedrale an.














Unser Fazit zu Stettin: Naja. Wir hatten uns mehr erwartet und ein ganzer Tag ist hier definitiv nicht notwendig. Eher ein Ziel für den kurzen Stopp auf der Durchreise.
 

MIA_Steve

Hausmeister
Mitarbeiter
#6
So, jetzt wird es dafür umso schöner!

19.07.18

Bereits am Morgen verlassen wir das Hotel in Stettin.


Bei regnerischem Wetter kehren wir der Stadt den Rücken.


In Kolbaskowo, kurz vor der Deutschen Grenze hat Amazon ein riesiges Logistikzentrum gebaut.


Unterwegs in Richtung Berlin.


Da es direkt auf unserer Route liegt und ich es schon immer sehen wollte, fahren wir kurz beim Tropical Island vorbei. Das Schwimmbad in der riesigen ehemaligen Zeppelinhalle, die als größte freitragende Halle der Welt.


Am Eingang stauen sich bereits die Badegäste.


Fahrt durch die Wälder Brandenburgs.


Und später durch die Landschaften Sachsens.


Bevor wir nach Dresden fahren, besuchen wir noch das Schloss in Moritzburg.


Ein wunderschönes Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert.


Es steht auf einer künstlichen Insel im großen Schlossteich.


Die Front von Schloss Moritzburg.






Das Schloss ging aus einem Jagdhaus hervor.




Die Zufahrt mit Blick nach Moritzburg.




Nach einem kurzen Spaziergang um das Schloss gehen wir zurück zum Auto.






Nach Dresden sind es nur noch wenige Kilometer.


Blick auf die Elbe und den historischen Stadtkern.




Geparkt haben wir in einem Parkhaus beim Zwinger.


Der große barocke Gebäude- und Gartenkomplex ist neben der Frauenkirche das bedeutendste Baudenkmal der Stadt.






Die Sonne gibt heute alles - Menschen sammeln sich im Schatten.






Direkt neben dem Zwinger findet man die nicht weniger bekannte Semperoper.




Gegenüber das Residenzschloss und die Katholische Hofkirche.


Dresden bietet auf sehr kompakten Raum wirklich viel Sehenswertes. Nach der Enttäuschung in Stettin ist das eine Augenweide.




An der Elbe.


Die Münzgasse führt von der Elbe direkt zur Frauenkirche.


Die erst 2005 wieder eröffnete neue Frauenkirche.








Der Himmel spiegelt sich in der Fassade des Dresdener Rathauses.


Das Kulturhaus vom Striezelmarkt aus gesehen.


Von hier geht es, am Residenzschloss und der Frauenkirche vorbei, zurück zur Münzgasse.




Tolle kreative Küche in einem Restaurant - erst beim Bezahlen bemerken wir, dass es zum Hilton Hotel gehört.


Wir haben noch einige Kilometer vor uns und so sitzen wir bald wieder im Auto. Fahrt am Zwinger vorbei.


Der Hauptbahnhof.


An der Grenze zu Tschechien heißt es noch Anstellen um eine Vignette zu erwerben.


Fahrt auf der Tschechischen Autobahn.




Sehenswerte Landschaft!


Am frühen Abend hat es noch 27 Grad.


Dann taucht Prag auf.


Im Hilton wohnen wir dieses Mal nicht - völlig überteuert.


Stattdessen beziehen wir das Motel One. Dieses Hotel wurde gerade gebaut, als wir das letzte Mal in Prag waren.


Eine Kombination aus Rezeption und Bar.


In der Lobby.


Die Zimmer der Kette sind spartanisch eingerichtet - kein Schnickschnack.






Vom Hotel sind es einige Gehminuten in die Altstadt.




Der Altstädter Ring - der Stadtplatz Prags mit dem Rathausturm.






Die Türme der Teynkirche.


Die Stadt ist unglaublich voll - auch hier exorbitant viele Asiaten.


Trdlo - das an Stangen gebackene Gebäck gibt es an jeder Ecke.




An der Moldau angekommen hat man einen tollen Blick auf die Prager Burg.


Die Karlsbrücke führt an dieser Stelle über den Fluss.






Eine Mühle am anderen Ende der Brücke.


Die Sonne verschwindet, die ersten Lichter gehen an.










Die abendliche Karlsbrücke ist ein durchaus romantischer Ort - wäre er nicht so überlaufen.








Auf dem Rückweg zum Hotel kommen wir am Ständetheater vorbei.






Den Tag lassen wir an der Bar ausklingen.


Panoramen vom Hotelzimmer im Motel One:
Anklicken für interaktive Darstellung. Steuerung mit Maus (gedrückt halten), zoomen mit Scrollrad. Oder Tastatur (Pfeile, Strg, Shift).


Anklicken für interaktive Darstellung. Steuerung mit Maus (gedrückt halten), zoomen mit Scrollrad. Oder Tastatur (Pfeile, Strg, Shift).
 

MIA_Steve

Hausmeister
Mitarbeiter
#7
Teil 4 von 5 :)

20.07.18

Der Blick aus dem Hotelfenster.


Die Straßenbahn fährt direkt vor der Tür.


Brauchen wir jedoch nicht, in die Stadt kann man schnell laufen. Zur Abkühlung am heißen Sommertag spazieren wir auf dem Weg durch die Palladium Mall.


Der Graben - eine große Einkaufsstraße.


Die Stadt ist wirklich ziemlich überlaufen.


Ein Markt in einer Seitenstraße.


Durch enge Gassen geht es weiter zum Altstädter Ring. Der Rathausturm schon in Sicht.


Die bunten Fassaden gegenüber dem Rathaus.










In den Gässchen der Altstadt.


Ein Trdlo ersetzt unser nicht vorhandenes Frühstück. Gefüllt mit Erdbeeren. Lecker!


Die malerische Kulisse Prags: Die Karlsbrücke und die Prager Burg.






Gedrängel auf der Karlsbrücke.








Der westliche Brückenturm.


Die Kleinseite ist der Stadtteil zwischen Karlsbrücke und Prager Burg. Mit ganz eigenem Charakter.






Hier waren wir bei unserem letzten Besuch in Prag zum Essen.


Wir wählen die Treppen für den Aufstieg zur Burg.




Oben angekommen. Links erkennt man den alternativen, etwas längeren Weg, der zur Burg hinauf führt.




Die Stadt liegt uns nun zu Füßen, Rathausturm und Teynkirche stechen hervor.


Mittig links das Tanzende Haus.






Ich über den Dächern Prags.


Panorama des Ausblicks.
Anklicken für interaktive Darstellung. Steuerung mit Maus (gedrückt halten), zoomen mit Scrollrad. Oder Tastatur (Pfeile, Strg, Shift).


Auf dem Vorplatz der Burg sorgt man mit Wasser für Abkühlung. Es ist ein wirklich heißer Tag.


Der Sprühnebel wird dankend angenommen.






Der Eingang zur Burg mit den Wachen.






Der Hof im neuen Königlichen Palast.


Der Veitsdom steht mitten im Burggelände.


Er ist die größte Kirche in Prag.


Auffallend sind besonders dir kräftigen Farben der Glas-Kunst.






Für viele der Attraktionen auf der Burg ist ein Eintrittsgeld fällig. Da wir bereits beim letzten Besuch alles für uns interessante angesehen haben, verzichten wir heute darauf.


Blick auf die Karlsbrücke von der anderen Seite der Prager Burg.




Diese Stufen führen uns zurück zur Moldau.


Bunte Taube für touristisches Abzockzwecke.




Straßenbahn an der Haltestelle Malostranska.


Und eine antike Straßenbahn mit der Burg im Hintergrund.


Guter Blick auf die Karlsbrücke.


Das Prager Rathaus.


Vor unserer Abreise gibt es noch eine Stärkung bei Vapiano.


Unsere Fahrt aus der Stadt geht vorbei am Nationalmuseum. Hier wird gerade kräftig renoviert.


Die Fahrt durch das ländliche Tschechien.


Flaggen findet man an der Autobahn alle paar Meter.


Wir fahren durch Budweis. Hier haben wir letztes Jahr eine Nacht verbracht.


Unser Ziel ist Krumau. Letztes Mal hatten wir bereut, die Nacht nicht hier verbracht zu haben.


Die Altstadt in der Moldaubiegung hat uns in ihren Bann gezogen.


Unsere Unterkunft liegt direkt am Fluss. Der Weg dorthin führt durch ziemlich enge Gassen.


Wir tasten uns vor - hinter jeder Kurve wird es noch enger.


In dem gelben Haus haben wir ein Zimmer gebucht.


Eingangsbereich des Zimmers.


Statt eines Wohnzimmers ist hier ein offenes Bad.




Das Schlafzimmer ist eine Nische mit Bett.


Und Blick auf die Moldau.


Panoramen vom Apartment.
Anklicken für interaktive Darstellung. Steuerung mit Maus (gedrückt halten), zoomen mit Scrollrad. Oder Tastatur (Pfeile, Strg, Shift).


Anklicken für interaktive Darstellung. Steuerung mit Maus (gedrückt halten), zoomen mit Scrollrad. Oder Tastatur (Pfeile, Strg, Shift).


Wir haben Hunger und spazieren durch die Gassen.


Hier sind wir eben mit dem Auto durch.


Der eigentliche Stadtkern liegt auf der Halbinsel gegenüber.




Wir finden ein Restaurant in einem Hinterhof und speisen super lecker und wirklich günstig.


Der Mühlbach mit dem Schlossturm im Hintergrund.


Die mittelalterliche Altstadt ist wirklich selten schön.




Nicht weit von unserer Unterkunft thront das Schloss auf der anderen Seite der Moldau.






Rafting auf dem Horseshoe-Bend der Moldau ist sehr beliebt. Selbst bei Nacht mit Taschenlampe.


Wir spazieren auf den Schlossberg.


Einer der Innenhöfe des Schlosses.




Dieser Gang ist auf beiden Seiten offen und ein toller Aussichtspunkt.


Hier kann man direkt auf die von der Moldau umgebene Altstadt blicken. Wie eine Insel ist sie fast komplett vom Fluss umgeben.


Altstadt und Schloss aus der Nähe unserer Bude aus gesehen.
 
Top