Reisebericht Iceland - der Nordwesten und hoffentlich Polarlichter

Lonici

Well-Known Member
#1
Noch 12 Tage - 12 ach so lange Tage - dauert es, bis unsere langersehnte Reise nach Island losgeht. :claudi: Ich kann es kaum mehr erwarten. Diese Ungeduld kenne ich eigentlich gar nicht an mir. Vielleicht hängt sie mit den akribischen Vorbereitungen zusammen, die mich nun schon seit mehr als einem halben Jahr begleiten und das Abarbeiten von To Do- und Checklisten.
Was gab es nicht alles aus dem Keller zu holen oder neu anzuschaffen. An oberster Stelle, nebst dem Fotoequipment natürlich, standen warme Klamotten. Denn ich will die Reise geniessen, und frieren :00355: passt da gar nicht ins Konzept. Also habe ich wasserfeste Trekkinghosen, wintertauglich versteht sich, Thermounterwäsche, dicke Socken, Nierenwärmer, Pudelmütze, Wollschal und die wärmste Winterjacke hervor gekramt und ausgelüftet. (man kann den Keller noch so trocken halten, es müffelt immer ein wenig ). Die Wanderschuhe wurden gepflegt und imprägniert und ein zusätzliches, warm gefüttertes Paar angeschafft und im Wohnzimmer eingelaufen, Blasen bekommen steht nicht auf dem Programm [-x. Was fehlt denn noch? Ach ja, Handschuhe, extra welche zum Fotografieren, habe ich mir geleistet! Also ehrlich, blaue Finger und ein 'Chuehnagel' (Ich hoffe, ihr wisst, was ich damit meine. Es ist das Gefühlt, wenn die Finger oder Zehen nach grosser Kälte wieder lebendig werden. Gibt es dafür ein hochdeutsches Wort?) wären billiger gewesen :009:.
Tja, und da wäre noch die Sache mit dem Fotoequipment. Auch wenn man meint, man habe schon alles zusammen und bereits ein kleines Vermögen ausgegeben, funkt einem der Informationsabend des Reiseleiters (Stefan Forster, Landschaftsfotograf und Fotoreiseveranstalter) dazwischen. Hätte, hätte Fahrradkette - oder backe, backe Kuchen - wer will schöne Fotos schiessen, braucht in Island nebst Kameras, Objektiven, Stativ, Ersatzakkus, Kopflampe, genügend Speicherkarten :headbang: auch noch
ND Filter, die ich nicht hatte. Also ab ins Internet und gebrowsed was das Zeug hielt. :read:
Ausserdem sei eine Kameraversicherung wichtig - ??? - ! Auf jeder seiner Reisen mache sich mindestens eine Kamera auf den Weg ins Licht, und damit ist nicht der Sonnenauf- oder untergang gemeint. :0096: (bei www.lings.ch, kann man auf den Tag genau versichern, was man gerne ersetzt hätte)
Check, check, check, alles ist nun abgehakt. :respekt:

Ja und nun, wo alles parat liegt, probegepackt wurde und wieder ausgepackt ist (frische Luft tut immer gut), was mach ich nun?
Ich träume und stelle mich auf ein anstrengendes, wenn andere schlafen, werden wir unterwegs sein, aber hoffentlich ereignisreiches Abenteuer ein und beginne diesen Reisebericht, einfach um Zeit totzuschlagen. :007:
Ihr hört und lest wieder von mir.
Bis dann
Loni :001:

Reisekarte
 
#3
Ich freue mich auch und drücke euch ganz fest die Daumen, dass das mit den Polarlichtern klappt :002:

Was das Fotoequipment betrifft .... ich habe seit ein paar Monaten einen Nebenjob in einem Fotostudio - es gibt sooooviel Zeugs für die Kamera, meine Wunschliste ist seitdem ich da arbeite echt um einiges gewachsen :009:

Was Du bis dahin machen kannst?

Mit der Kamera und dem ganzen neuen Zeugs ganz viel üben, bis Du es alles quasi blind bedienen kannst, denn Polarlichter sieht man halt nur nachts, wenn es dunkel ist :0141: :001:
 

Lonici

Well-Known Member
#4
Kleiner Zwischenbericht zur Lage der Nation:39:
Es regnet in Island seit Tagen flächendeckend in Strömen!:0096:. Da im Sommer im Hochland und auch auf der Halbinsel Snaeffelsness , wo wir gerade sind, drei Monate lang lein Regen fiel, ist das Nass willkommen.
Aber jetzt reicht es, lieber Petrus! Echt! Hin und wieder am Tag dürfte es schon kurz trocken bleiben. :0045: Sonst gibt es Ärger mit ddr sonst so geduldigen Loni :281:
Wir waren trotzdem draussen, aber so nass war ich seit meiner Kindheit nie mehr!
Hier ein paar IPhone Eindrücke der ersten Tage, mehr folgt dann später.

Ausblick aus dem Hotel in Hellnar

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:009:
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Arnarstapi (alle Bilder sind mit dem Handy gemacht) die Farben wären sooooo toll!
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Vesturland (der Versuch ein Stranbild bei Sturm und Regen zu schiessen)
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Liebe Grüsse und legt mal bitte ein gutes Wort bei Petrus für mich ein.

Loni:001:
 
#11

Lonici

Well-Known Member
#14
Das wird bestimmt eine gefühlte Ewigkeit dauern, bis ich mit meinen Fotos und somit auch mit dem Reisebericht fertig sein werde. Weil ich auch Bilder für unsere Wohnung gestalten werde, die natürlich so perfekt wie möglich aussehen sollen, muss ich zuerst meinen Bildschirm kalibrieren, damit dann auch das Druckergebnis mit meinem gemachten Bild übereinstimmt. Sooooo viel Arbeit! Ich hoffe, es wird den Aufwand Wert sein. :007:

Ein paar wenige Bilder sind schon bereit, einige davon stammen von meinem Iphone7, da die ersten zwei Tage das Wetter gottsjämmerlich grauslig war, so dass wir die Kamera gar nicht erst aus dem Rucksack geholt haben.:093:

Also dann mal los!:headbang:

Wir hatten die Gruppe schon im Vorfeld bei einem Infoabend mit anschliessendem Abendessen ein wenig kennen gelernt. Neben Stefan Forster, dem Landschaftsfotografen und Islandkenner, waren Andrew der zweite Fahrer, und neben Nic und mir noch fünf weitere Teilnehmer dabei.
Wir trafen uns mittags in Zürich am Flughafen, checkten ein und gingen dann gemeinsam was Essen. Die ersten Gespräche wurden geführt und wir tasteten uns so langsam und vorsichtig an einander ran. Kennt ihr das? Man versucht die ersten Eindrücke einzuordnen und nicht schon nach den ersten Minuten zu schubladisieren. Tja, was soll ich sagen? Meine ersten Eindrücke haben sich bis zum Schluss nicht gross verändert. Wie in jeder Gruppe gabs den Besserwisser, den 'Hab ich alles schon mal gemacht', die 'Ich bin besser als alle andern, weil ich Kohle habe' und den lieben Kerl, der alles für alle und jeden macht. :undweg:

Geflogen sind wir mit Icelandair. Ich kann nur positives berichten. Dass wir in Zürich im Flieger eine Stunde warten mussten, war nicht deren Fehler sondern typisch ZRH. :0092:. Die Flugbegleiterinnen, süsse blonde, unglaublich nette Damen, waren sehr bemüht und überaus freundlich. Die Bretzel mit Truthahnfleisch und die Belgischen Caramelwaffeln waren super lecker.

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In Keflavik, dem internationalen Flughafen von Island, ca. eine Stunde ausserhalb Reykjaviks, wurden wir von Stefan abgeholt. Er war am Vortag angereist, um die Autos, sein eigenes und einen gemieteten Geländewagen mit Anhänger, bereit zu stellen.

Er teilte uns auf die beiden Autos auf, wobei er versuchte den Grössen gerecht zu werden. Nic und ich hatten das Vergnügen bei ihm in seinem umgebauten Hilux mitzufahren.

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Nicht nur war das super bequem, sondern so kamen wir auch in den Genuss seines unglaublichen Islandwissens.
Wir mussten uns beeilen, denn unsere Fahrt auf die Halbinsel Snaefelsnes sollte ca. 3 Stunden dauern und wegen der Verspätung, waren wir etwas in Verzug. Abendessen im Hotel gabs nur bis 21:00 Uhr und es war bereits kurz vor 18:00 Uhr. Also ab die Post, Autos beladen und los.

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Es regnete in Strömen. Stefan erzählte, dass es seit einer Woche ohne Unterbruch geschüttet habe. Der Regen sei zwar sehr willkommen, aber für unser Vorhaben halt nicht sehr opportun. Die erste Nacht würden wir also schlafen können und am Morgen, falls es immer noch regnen sollte, auch nicht allzu früh aus den Federn müssen.

Wir kamen kurz vor 21:00 Uhr in Hellnar an.


Die kurze Strecke von den Autos bis ins Hotel liess uns alle klitschnass werden.:p

Nach einem leckeren Abendessen, sehr zu empfehlen sind Artic char oder Cod, die besten Fische, die ich je gegessen habe oder Lamm, ebenfalls unübertroffen lecker. Generell ist Isalnd eine kulinarische Goldgrube!

Am nächsten Morgen haben wir ausgeschlafen, vernünftig gefrühstückt und danach, weil es immer noch regnete, hat Stefan einen Kurs in Nordlichtfotografie eingeschoben. Für den Fall der Fälle, dass wenigstens eine Nacht aufklaren sollte.

So düster sah der Ausblick aus dem Hotel aus.
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Stefan beim Erkären, was es alles braucht, damit man überhaupt Nordlichter sehen kann: genug Sonnenaktivität, einen offenen Himmel, sprich keine Wolken und einen Ort ohne Lichtverschmutzung.
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Dann sind wir trotz des garstigen Wetters nach draussen, um allfällige Fotospots kennen zu lernen.
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Es waren sogar die Taschen meiner Regenjacke mit Wasser gefüllt :0096:

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So sah das in etwa aus:

Danach haben wir uns ins Hotel zurück gezogen und Kaffee getrunken. Island ist das Land der Kaffeetrinker. Der Isländer trinkt zu jeder Zeit und zu jeder Gelegenheit Kaffee, übrigens von ausgezeichneter Qualität. Wenn man einen Kaffee gekauft hat, dann hat man immer die Möglichkeit, die Tasse nachzufüllen - so oft man mag. Auch Kuchen backen können die Isländer. :look:Haferkaka (Haferkekse) gibt es an jeder Ecke.

Der nächste Morgen sah immer noch sehr, sehr düster aus. Deswegen entschlossen wir uns, zwei Stunden Autofahrt auf uns zu nehmen und Richtung 'heller Himmel' zu fahren. Aber davon im nächsten Teil.

:001:
 
Zuletzt bearbeitet:

Lonici

Well-Known Member
#15
Sooo viel Arbeit, sooo wenig Zeit :moritz:

Aber ich stehl mir mal fünf Minuten und mach hier weiter.
Am Morgen regnete es schon wieder / immer noch! :0092: Trotzdem wollten wir ein paar Fotos von Gatklettur machen, dewegen waren wir ja gekommen, und so fuhren wir nach Arnarstapi. Ach ja, habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Hellnar liegt auf der Halbinsel Snaefelsnes und ist noch nicht ganz so überlaufen und mit Touristen, resp. Chinesen :0301:, voll wie der Süden Islands.

Die See war immer noch ganz schön rauh und wild, einfach herrlich. Vor jedem Auslösen hiess es wegen des Regens und der Gischt: Linse abtrocknen!

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So sind die Bilder entstanden (herzlichen Dank an meine Reisekollegen)
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Das tolle an so einer geführten Fotoreise ist, dass man jederzeit Hilfe bekommt, wenn man mal keine Ahnung hat, wie man ein Bild optimal hinbekommt. :002:

Nach einer Kaffeepause zum Aufwärmen machten wir uns auf Richtung heller Himmel. Unterwegs, wie immer während dieser Reise, rief Stefan, plötzlich: 'Halt, das sieht doch auch ganz toll aus!'. Also raus aus dem Auto, Fotogear gepackt und an den Strand. .wink:

Der Schein trügt, es war stürmisch und kalt und der herrliche schwarze Sand fand sich selbst am Abend noch in meinen Ohren :022:
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Das Wesen in Orange ist Nic, der nur mit dem Handy Fotos machte, der Kamera zu liebe.
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Ich habe weder mich noch meine Sony geschont! :009:
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Kurze Zeit später hiess es wieder: Halt - Stopp - Sichern!

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Viel Sonne haben wir leider nicht gefunden :unsure:, deswegen sind wir bald einmal umgedreht, denn wir wollten noch zum Kirkjufell, einem der bekanntesten Spots auf Snaefelsness. Das Licht war nicht besonders, aber für ein paar erste Bilder musste es reichen. Gemäss Wettervorhersage sollte der morgige Tag Besserung versprechen.

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Ich hoffe, ihr habt bis jetzt Freude an meinen Bildern. Das Wetter wird besser, ich verspreche es! :banana:

Bis bald
:001:
 

Lonici

Well-Known Member
#16
Heute nehme ich euch mit auf einen Ausflug ins Hochland. Viele Strassen sind 'F' geratet, was heisst, dass sie auch mit normalen 4x4 Fahrzeugen nicht befahren werden dürfen. Stefan's Hilux bietet alles, um auch die verrücktesten Wege (ich schreibe bewusst nicht Strassen:headbang:) zu bewältigen. Vielleicht interessieren ja den einen oder anderen Mitleser die Spezifikationen: (Die 1,6 m Wassertiefe haben wir nicht ganz ausgeschöpft :009:)

Vehicle: Toyota Hilux 3.0l diesel
Motor: 225hp - With Nestle power boost (temperature controlled)
Drive: 4x4 / standard rear operation
Consumption: 11.8l on 100km (total)
Rims: OZ heavy duty rims
Tires: All Terrain 2 BF - 285 / R70 17
Grading: Extended to 3'500Kg
Brakes: Nestle 4 Baking Heavy Duty Brakes Front / Drum Brakes Rear
Water depth: Maximum 1.6m with TJM snorkel, cabin seal, gearbox and brake vent under roof
Broadening: Body and wheel spacers by 30cm twelve stability in the terrain
Arctic Truck Suspensioin: FOX Coil Over Factory Top 3.5 Front And Rear
Light output: 4 pairs of headlights from LAZER and HELLA (relief light, high beam, etc.) total 38'000 lumens
Height adjustment: 5cm with chassis, 3cm with wheels, 5cm body height
Locking differentials: rear and front, pneumatic from ARB
Winch: Yes - 6000Kg pulling force / kinetics rope
Underbody protection: RASTA underbody protection and cavity sealing
Vehicle weight: empty 2'600kg / full 3'300kg
Water tank: 110 liters of fresh water
Fuel tank: 280 liters of diesel

Nach der Hochlandtour :undweg:
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So aber jetzt zu ein paar Bildern. Es war sooooo unbeschreiblich schön. Ich kann mir nun sehr gut vorstellen, dass die Isländer an Trolle und Feen glauben. Die Landschaft ist so mystisch. Ich war einfach hin und weg. Aber schaut doch selber. Und sorry für den Overkill, ich kann mich mal wieder nicht entscheiden, welche ich zeigen soll.

Das Moos, das hier wächst, braucht 70 Jahre um sich zu regenerieren. Deswegen sollte man sehr umsichtig sein, wenn man vom Weg abgeht und nur auf die überall vorhandenen Lavasteine treten.
(Auch bei uns in der Gruppe, gab es einen rücksichtslosen Rüpel, der sich nicht daran hielt :kido:)
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Die Temperaturen waren moderat, also kühl aber nicht Wollmützen kalt :00355: - und ihr seht kein Regen - im Moment
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Wir sind beim Raudhals Krater, wo sich Grün und Rot die Hände reichen. :002:
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Auf dem Rückweg haben wir noch einen kleinen Berg bestiegen, um die schöne Rundumsicht zu geniessen.
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Nach dem wiederum sehr leckeren Abendessen gings früh in die Federn, am Morgen sollte es zu Morgenfotos zum Kirkjufell gehen, bei 'ohne-Regen-Wetter'.

:001:
 

Lonici

Well-Known Member
#20
Am Ende des letzten Teils habe ich mich um einen Tag geirrt. Die Fotos des Kirkjufells erscheinen erst in der nächsten Ausgabe :p, denn ich habe euch Bilder des Hraunfoss (Foss heisst übrigens Wasserfall, aber das habt ihr schlauen Leser bestimmt schon gecheckt) und des Vatnafell vorenthalten. Tja...bei sooo vielen Bildern darf man schon mal ein bisschen durcheinander geraten. :009:

Auf der Halbinsel Snaefellsnes hat der Herbst gerade Einzug gehalten. Die atemberaubenden Farben sind nur ganz wenige Tage zu sehen, wir hatten damit wirklich viel Glück. :006:

Hraunfossar heisst Lava Fall, weil sich durch eine Eruption eine ganze Serie von kleinen Wasserfällen in den Fluss Hvita ergiessen.
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Der Barnafoss liegt nur ein paar wenige Meter flussaufwärts, ist aber viel wilder.
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Auf dem Rückweg zum Hotel hat Stefan einmal mehr einen ungeplanten Halt eingeschoben, als wir an einem hübschen kleinen See vorbei kamen. Im Hintergrund ist der Vatnafell zu sehen.
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Leider verhinderte hier die Wolkendecke einen wohl sehr schönen Sonnenuntergang.
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:001: Morgen gibts dann wirklich den versprochenen Kirchenberg.
 
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