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[Info] Das sollte man wirklich nicht in Florida (USA) machen...

Goofy

Well-Known Member
Um die Eisbeutel zu kaufen sagt man das an der Kasse und nimmt sie dann beim rausgehen mit.

Wer eine Gasflasche tauschen will sollte die leere einfach neben dem Eingang vor die abgeschlossenen Blechboxen mit den vollen Flaschen stellen, an der Kasse vom Gartencenter die neue Flasche bezahlen und dort geht dann einer mit raus um euch die volle Flasche zu geben.

@Nachtrag
Das gleiche gilt natürlich auch bei Lowes oder Home Depot.
 

Goofy

Well-Known Member
Zumindest in unseren beiden Home Depot und den beiden Lowes muss man an die Gartenkasse gehen, dort stehen dann auch die Container mit den vollen Flaschen.
Aber ihr seid ja auch Stadtkinder und keine Swamp People. :taets:
 
Weniger als 15 % Trinkgeld geben. Auch nicht bei schlechtem Service. 20 % sind angebracht. Auch in Anbetracht der "Gehälter".
Wenn jemand schlechten Service bietet belohne ich ihn nicht, egal was er verdient.
Ich habe in einem Steakhouse schon einmal allen persönlich Trinkgeld gegeben die an meinem Essen beteiligt waren, aber eine Person ausgelassen....die Blicke der Kollegen waren unbezahlbar da diese aussagten das ich etwas gutes getan habe ;)
Wer mich unhöflich begrüßt, mehrmals das F-Word benutzt weil etwas nicht läuft wie die Person will und auf Wünsche nicht eingeht hat vieles verdient, aber auf keinen Fall Trinkgeld.

Schlechtes Gehalt hin oder her, man hat seinen Job zu machen!
 

Goofy

Well-Known Member
Weniger als 15 % Trinkgeld geben. Auch nicht bei schlechtem Service. 20 % sind angebracht. Auch in Anbetracht der "Gehälter".
Die Höhe der Trinkgelder sollten immer leistungsbezogen sein, macht einer nur seine Arbeit, ist unfreundlich, fragt nicht ob ich noch etwas benötige oder ob es mir geschmeckt hat, gibt's von mir 15%.
Bei Ausreißern nach unten und oben mehr bzw. weniger, für 20% oder mehr, muss sich die Bedienung auch dementsprechend in's Zeug legen.
 
Die Höhe der Trinkgelder sollten immer leistungsbezogen sein, macht einer nur seine Arbeit, ist unfreundlich, fragt nicht ob ich noch etwas benötige oder ob es mir geschmeckt hat, gibt's von mir 15%.
Bei Ausreißern nach unten und oben mehr bzw. weniger, für 20% oder mehr, muss sich die Bedienung auch dementsprechend in's Zeug legen.
Genau so ist es auch angebracht. Ich finds aber immer peinlich wenn Leute versuchen gar kein Tringeld zu geben und denken es sei freiwillig.
 

jhon

Well-Known Member
Das ist die Einstellung die dazu geführt hat das es in vielen Touristen-Regionen gleich mit auf die Rechnung gepackt wird. :0141: "Gratuity" kann man nicht nur mit "Trinkgeld" übersetzen sondern auch mit "Vergütung".
Aber Du hast natürlich insofern Recht das es nicht einklagbar ist - trotzdem bin ich der Meinung wenn man in einem fremden Land eine dort übliche Dienstleistung in Anspruch nimmt das man sie auch nach dort üblichen Maßstäben entlohnen sollte. Und das heißt eben in den USA das man schon nur für die reine Bedienung - egal ob freundlich oder nicht - in der Regel ca. 15-20% zahlt.

Wobei gerade in gehobenen Restaurants schon häufiger dazu übergegangen wird auf das Trinkgeld komplett zu verzichten und das auch auf der Karte zu vermerken - dort wird das dann natürlich gleich in die Menüpreise mit eingerechnet.

Bei mir persönlich ist eher ein anderer Effekt eingetreten: Seit ich öfter in den USA war gebe ich auch hierzulande in Restaurants höhere Trinkgelder, bei mir ist selten bei 10% Schluss - wobei ich es hier mehr an der Qualität des Service festmache weil ich eben weiß dass das hier kein Teil des Gehaltes ist. Aber so toll sind auch hier im Gastgewerbe die Löhne nicht das man ich da knickerig sein möchte.....