Mitnahme einer Drohne nach Florida

Airwulf

Moderator
Mitarbeiter
#6
Den Punkt kenn ich gut, da ich meine Kamera und meine Go Pro immer im Gepäck habe.
Bei der Einreise in Florida gibt es keine Schwierigkeit mit der Drohne ? Das wäre ja super.
Nein,das habe ich nicht gemeint.
Hier dreht es sich nur um die Akkus.

Ich habe schon oft Drohnen und deren Equipment nach USA eingecheckt.
Mußte aber nur die Akku-Regeln beachten.

Allerdings habe ich auch noch nie ein negatives Feedback bekommen.

Scheint also unproblematisch.

Rainer
 

MBCSCOUT

Well-Known Member
#10
Du musst halt schauen, die Registrierung mit einer US-IP-Adresse hinzubekommen. Sonst wird das vorab von hier aus nichts. Ist aber für technisch versierte kein Problem.

Darf man fragen was Du für ein Modell fliegst?

Ich hatte eine Phantom 3 habe sie aber aufgrund der Regulierung in D wieder verkauft. Vielleicht bringe ich mir von drüben im Sommer eine kleine Spark mit.

Hier noch eine gute Zusammenfassung

https://www.drohnen.de/18563/drohne-usa-gesetze/
 
#12
Dass wird auch noch ein Thema für mich. Ich werde eine Mavic Air mitnehmen.
Über die Anmeldung bei der FAA und einer auch für USA gültigen Versicherung habe ich mich schon mal grob informiert.
Das mit der US-IP-Adresse wusste ich noch nicht.
 

MBCSCOUT

Well-Known Member
#13
Dass wird auch noch ein Thema für mich. Ich werde eine Mavic Air mitnehmen.
Über die Anmeldung bei der FAA und einer auch für USA gültigen Versicherung habe ich mich schon mal grob informiert.
Das mit der US-IP-Adresse wusste ich noch nicht.
Hi Volker,

mein Thema ;o)

Das hat sich seit dem o.g. Post geändert. Zwischenzeitlich besitze ich eine DJI SPARK und hatte diese im Juli mit in Florida. Die Registrierung über die o.g. Seite geht wirklich ruckzuck und eine US-IP-Adresse ist dafür nicht (mehr) erforderlich. Zahlung von 5 USD per Kreditkarte und Du bekommst ein kleines Zertifikat inkl. Deiner US-Registrierungsnummer. Die Nummer musst Du am Fluggerät anbringen. Muss nicht wie in Deutschland feuerfest sein. Ich hatte sie einfach mit Tape / Edding angebracht.

Versicherung habe ich aktuell bei den Haftpflichthelden. Ist eine "normale" Haftpflicht mit 150 Euro SB, welche Drohnen und vor allem auch das Fliegen in den USA absichert. Genau das schließen nämlich viele aus. Am besten erst einmal bei Deiner regulären Haftpflicht nachfragen. Vermutlich schließen die die USA aber aus. Falls Du Dich für die Haftpflichthelden entscheidest, nutze den Helden-Code 1MGF7 https://haftpflichthelden.de/?voucher=1MGF7 das bringt uns beiden 6 Euro Rabatt auf den Jahresbeitrag (dann 66 Euro). ;):)

Ansonsten ist das Fliegen drüben sehr entspannt. Gerade die kleinen Drohnen wie Deine Mavic Air oder die Spark fallen ja ohnehin nicht groß auf. Die Leute drüben sind aber weit weniger skeptisch und faktisch interessiert es bspw. am Strand keinen, wenn da ein Fluggerät auftaucht. Ich bin bspw. viel auf Anna Maria Island am Bean Point oder unten am Coquina Beach Park geflogen.

Im Flugzeug die Akkus im Lipo-Bags transportiert (Handgepäck). Für die Drohne und die Akkus hat sich aber absolut niemand interessiert.

Würde ich jederzeit wieder so machen.

Wenn Du Fragen hast, meld Dich gern!

Hier mal ein kleiner Schnappschuss:

dji1531789641478_HDR-01-02.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet:

MBCSCOUT

Well-Known Member
#17
Solange die Drohnen nicht überhand nehmen, isses für mich auch okay
Wenn dann aber am Strand 10-15 rumdüsen, kann das schon nerven
Gerade am Strand habe ich die Erfahrung gemacht, dass Du die modernen Drohnen geräuschtechnisch durch Meeresrauschen / Wind nur wahrnimmst, wenn sie relativ nah und in geringer Höhe bei / über einem sind. Da ist jedes Boot oder jedes Flugzeug lauter / nerviger. Wenn man auf der maximal möglichen Flughöhe ist (in den USA 400 ft = ca. 120 m) hört man bspw. eine kleine DJI Spark bei normalen Umgebungsgeräuschen gar nicht mehr.

Das ist aber das allgemeine Problem mit dem Drohnen-Hobby. Die Leute haben häufig den Argwohn bzgl. der Privatsphäre und nehmen dann auch leiseste Geräusche als Belästigung war. Ich erkläre oder zeige dann immer gern, dass man aus Entfernungen von 50 oder 100 Meter auf einem Drohnen-Foto quasi nichts von Personen zu erkennen ist. In jedem Fall deutlich weniger als auf Handyfotos oder Fotos "normaler" Kameras.

Gerade in Deutschland ist auch das typische Blogwart-Getue recht ausgeprägt. Da kannst Du selbst auf dem abgelegensten Feld darauf warten, dass nach 5 Minuten jemand auftaucht und der festen Meinung ist, dort herrsche absolutes Flugverbot. Dabei sind die diesbezüglichen Regeln eigentlich nicht schwer zu verstehen. In den USA findet man das so gar nicht. Dort sind die Leute eher interessiert an der Technik.
 
#18
+1
Wenn dann aber am Strand 10-15 rumdüsen, kann das schon nerven
Wenn dich das stört dürftest du nie in die Dom.-Rep. fahren. Dort hatten wir am Strand kaum eine Minute Ruhe, weil ständig irgendein "Wassertaxi" vorbeidonnerte um lauffaule Touristen von A nach B zu fahren. Zu der Geräuschkulisse kamen noch Abgas- und Benzingestank. :093: :0092:.
 
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